Octa 6 Chronographen
Die achteckige Ikone
Erleben Sie die Raffinesse der neuen Jowissa Octa 6 Kollektion, eine Hommage an die faszinierende achteckige Form. Diese luxuriösen Herren-Chronographen sind ein Zeugnis für tadellose Handwerkskunst. Das facettierte, mit Saphir beschichtete Glas mit farbiger Metallisierung verleiht ihnen einen faszinierenden Touch. Jeder Zeitmesser verfügt über ein robustes Edelstahlgehäuse mit exquisiten Roségold-Akzenten, die seine Anziehungskraft verstärken. Die Octa 6 Collection wird von hochpräzisen Schweizer Ronda-Uhrwerken angetrieben und ist mit einer Wasserdichtigkeit von 10 ATM für das tägliche Tragen konzipiert. Sie verbindet Stil und Funktionalität nahtlos miteinander. Ganz gleich, ob Sie die zeitlose Eleganz eines Lederarmbands oder den modernen Touch eines Edelstahlarmbands bevorzugen, die Octa 6 Collection bietet den perfekten Schweizer Chronographen für jeden anspruchsvollen Gentleman.
Warum Jowissa
(Hand-) Gefertigt in der Schweiz
Starkes Markenfundament
Charakteristischer Kristallschliff
Beständige Uhrmachertradition seit 1951
(Hand-) Gefertigt in der Schweiz
Starkes Markenfundament
Charakteristischer Kristallschliff
Beständige Uhrmachertradition seit 1951
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet der Markenname JOWISSA?
Wie lange hält die Batterie meiner Uhr?
Kann ich mein Lederarmband mit Wasser waschen?
Kann ich die Länge meines Stahl- oder Keramikarmbands anpassen?
Ist meine Uhr wasserdicht?
3 ATM: Uhren, die auf 3 ATM getestet wurden, sollten nicht beim Baden oder Duschen getragen werden. Sie sind so konstruiert, dass sie leichtem Regen, Schweiß und kurzem Wasserkontakt standhalten.
5 ATM: Auf 5 ATM getestete Uhren sind dafür vorgesehen, Regen, Schweiß und kurze Schwimmeinheiten zu überstehen.
10 ATM: Kurze Tauchgänge, Schwimmen und andere Wassersportarten sind gehen in Ordnung.
20 ATM: Tiefe Tauchgänge, Schwimmen und andere Wassersportarten gehen in Ordnung.
Kann ich mein Uhrenarmband auswechseln?
Was ist ein Chronograph?
Technisch gesehen kann der Chronographenmechanismus entweder in das Uhrwerk integriert oder in Form eines Zusatzmoduls auf diesem montiert sein. Ein bedeutender Fortschritt wurde im Jahr 1816 erzielt, als der Pariser Uhrmacher Louis Moinet das entwickelte, was er „compteur de tierces“ nannte. Diese frühe Entwicklung legte den Grundstein für die modernen Chronographen und ihre präzise Zeitmessung.